Eulenspiegel als kind

Literatura alemana. Personajes. Argumento. Aspectos importantes

  • Enviado por: Oscar
  • Idioma: castellano
  • País: España España
  • 2 páginas
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EULENSPIEGEL ALS KIND

  • Wie wurde Eulenspiegel getauft?

  • Till Eulenspiegel wurde getauft in Ampleben, ein Dorf in der Nähe von Kneitlingen, wo Till Eulenspiegel geboren war.

  • Warum wurde er in einem anderen Dorf getauft?

  • Weil sein Taufpate der Burgherr von Ampleben war.

  • Wofür sorgte ein Pate?

  • Wenn seine Eltern sterben, braucht jemand der für ihn sorgt.

  • Wie wird heute für ein elternloses Kind gesort?

  • Heute wir haben auch Taufpate und Taufpatin. Sie sind unsere zweiter Eltern. Sie sorgen für uns wenn unsere Eltern tot sind.

  • Warum ärgete Eulenspiegel die Menschen?

  • Weil er sich nicht schämt. Er wei nur Dummheiten und Narrenstreiche machen, und er will kein Handwerk zu lernen.

  • Was sollte Eulenspiegel seinen Vater beweisen?

  • Er wollte seinem Vater beweisen, da er nichts tut.

  • Warum war die Mutter unglücklich über ihrer Sohn?

  • Weil er nur Dummheiten und Narrensreiche lernte.

  • Wie rächte Eulenspiegel sich an den Leuten, als er in den Flufiel?

  • Einmal er sagte die Leute: “ Ich will euch ein schönes Kunststück auf dem Seil zeigen “. Er bat ihnen ihren linken Schuh. Er bindet die Schuhe auf eine Schnur an. Dann, er rief “ Jeder mu seinen Schuh selbst suchen “ und schnitt die Schnur. Die Schuhe fielen auf die Erde. Die Leute stürzten sich auf die Schuhe und schlagen sie sich, weil die Schuhe gleich waren.

    9) Warum kroch er in einen Bienenkorb?

    Weil er einen stillen Platz für schlafen suchte um zu schlafen, wo kein Mensch ihn stören und wo er Ruhe haben konnte. Er findet viele Bienenkörbe auf der Platz, und ein Korb war leer. Eulenspiegel kroch in dieser.

    10) Welche Plan un welchen Erfolg hatten die Diebe?

    Die Diebe wollten einen Korb stehlen. Sie stehlen der Korb, in den Eulenspiegel schlief. Eulenspiegel wachte sich auf und spielt mit ihnen. Beide Diebe schlugen sich, und endlich gingen sie weg. Jeder in eine andere Richtung, ohne den Korb.

    EULENSPIEGEL ALS KIND

    Das ist die Geschichte von Till Eulenspiegel. Er ist in dem Dorf Kneitlingen geboren, in Sachsen. Er wurde in Ampleben getauft, ein Dorf in der Nähe von Kneitlingen.

    Nachher die Taufe, als sie nach Hause zurückgingen, eine Taufpatin fiel mit Till in den schmutzigen Flu. Eulenspiegel konnte benaihe keine Luft bekommen. Diesen Tag wurde er dreimal getauft: einmal in der Kirche, einmal in dem schmutzigen Flu und einmal im Kessel mit warmem Wasser.

    Als er drei Jahre alt war, war er schon bekannt. Die Dorfleute sich über ihn beklagten. Die Leute sagten, da er ein Narr war. Sein Vater verstand nicht, er dachte, da sie von der Dorf weggehen müssen.

    Der Vater starb bald, und Eulenspiegel war mit seiner Mutter nun allein. Sie warem sehr arm.

    Er wollte kein Handwerk zu lernen. Er lernte nur Dummheiten und Narrestreiche, und darüber seine Mutter sehr unglücklich war.

    In diesem Dorf, hatte Eulenspiegel ein Seil von dem Dachboden seines Haus zu dem Haus auf anderen Seite des Flusses gezogen. Einmal, die Mutter schnitt das Seil kaputt, und Eulenspiegel fiel ins Wasser. Die Leute, alte und junge, lachten auf ihn. Er ärgete sich mit ihnen, und überlegte er, wie er sich an den Jungen rächen konnte.

    Einmal er sagte die Leute: “ Ich will euch ein schönes Kunststück auf dem Seil zeigen “. Er bat ihnen ihren linken Schuh. Er band die Schuhe auf eine Schnur an. Dann, er rief “ Jeder mu seinen Schuh selbst suchen “ und schnitt dei Schnur. Die Schuhe fielen auf die Erde. Die Leute stürzten sich auf die Schuhe und schlagen sie sich, weil die Schuhe gleich waren.

    Noch einmal, er kroch in einen leeren Bienenkorb um ein wenig zu schlafen, weil er sehr müde war. Kurz später kamen zwei Diebe die einen Bienenkorb stehlen wollten. Sie nehmen die Bienenkorb in dem Eulenspiegel schlief. Eulenspiegel wachte sich auf und spielte mit sie. Beide Diebe schlugen sich, und endlich gingen sie weg. Jeder in eine andere Richtung, ohne den Korb.